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Häufig gestellte Fragen

zum Thema Trekking und Reisen in Chile

Wann ist die beste Reisezeit für Trekking in Chile?

Welches ist die beste Region für Trekkingtouren?

Ist Chile gefährlich?

Was für Temperaturen erwarten mich?

Gibt es vor Ort Ausrüstung?

Brauche ich einen Führer?

Wieviel Gepäck muss ich mit schleppen?

Woran muss ich bei meiner Ausrüstung denken?

Welche Impfungen werden benötigt?

Komm ich ohne Spanisch aus?

Gibt es verlässliche Wanderkarten?

Wie komme ich an den Ausgangspunkt einer Wanderung?

Gibt es ein Rettungssystem?

Kann ich Flusswasser trinken?

Kriminalität in Chile

Landminen in Chile

Kreditkarten oder Geld

Mietwagen in Chile

Naturkatastrophen in Chile

Einreisebestimmungen für Chile

Reisedokumente und Visum für Chile

Zollvorschriften bei der Einreise nach Chile

Notwendiger Impfschutz für Chile

Wann ist die beste Zeit für Trekking in Chile?

Für Nordchile sind Okt./Nov. und März/Mai ideal. August und September sind bekannt für viel Wind, zwischen Dezember bis Februar kann es aufgrund des "Bolivianischen Winters" ohne Weiteres in den Bergen zu Schneefällen oder Regen kommen, und Juni/Juli sind in Höhenlagen sehr kalt.

Ab Copiapo Richtung Süden ist natürlich der Südsommer von Dezember bis Februar optimal. Persönlich ziehen wir Frühjahr und Herbst vor. In Zentralchile kann man ohne weiteres schon ab September bis in den Juni Touren unternehmen.

Welches ist die beste Region für Trekkingtouren?

Nordchile ist durch die weite Landschaft, die Trockenheit und die immensen Höhen nicht unbedingt ein Trekkerparadies, obwohl es natürlich verschiedene Möglichkeiten aufweist. Der trockenen Norden bietet eine Vielzahl an einfachen Vulkanbesteigungen weit über die 5000er Grenzen hinaus.

Zentralchile, von Santiago bis Los Angeles, bietet auf engstem Raum alles, was das Herz begehrt. Bis auf ein paar bekanntere Touren ist man immer alleine unterwegs und sollte auch keinerlei Infrastruktur erwarten. Höhenbergsteiger finden rund um Santiago die schönsten Ziele.

Das Seengebiet wartet mit wunderschöner Vulkanlandschaft auf den Wanderer. Das Wetter kann einem hier allerdings ohne weiteres einen Strich durch die Rechnung machen. Einige Trails rund um Pucon sind stark besucht.

Patagonien ist ohnehin das Mekka der Wanderer. Leider konzentriert sich der Trekkingtourismus auf den Torres-del-Paine-Nationalpark und vernachlässigt wunderschöne Landschaften und tolle Touren entlang der Carretera Austral.


Ist Chile gefährlich?

Chile gilt als eins der sichersten Reiseländer Amerikas. In Großstädten und vor allem auf Busbahnhöfen und Märkten sollte man dennoch Vorsicht walten lassen. Auf Trekkingtouren begegnet man kaum Menschen. Die wenigen Bergbauern und Hirten freuen sich auf ein Schwätzchen und sind durch ihre Lebensweise besonders vertrauenswürdig. Auch Trekkerinnen müssen sich auf Solotouren keine Sorgen um ihre Sicherheit machen.

Die Tierwelt Chiles ist kaum aggressiv oder gar gefährlich. In all den Jahren und auf unzähligen Touren hatten wir noch nie das Glück, auf einen Puma zu treffen, von einer Pumagefahr ganz zu schweigen. Vorsicht ist eher bei den kleineren Gesellen angesagt. Zwei Spinnenarten können einen ordentlich in Schwierigkeiten bringen, diese finden sich aber eher in Unterkünften als in freier Natur. Tödlich kann der durch Nager übertragene, fast in ganz Amerika präsente Hanta-Virus wirken, wenn die Infektion nicht rechtzeitig erkannt und behandelt wird. Dem Virus geht man vor allem aus dem Weg, indem man versucht, nicht mit Mäusen oder Ratten in Berührung zu kommen.


Was für Temperaturen erwarten mich?

Nordchile weist im Winter nachts Temperaturen weit unter Null auf. Im Sommer kann es tagsüber besonders in tieferen Lagen sehr heiß werden. Zentralchile hat ein ähnlich mildes Klima wie Kalifornien oder das Mittelmeergebiet. Ab 2000 m Höhe wird es aber auch hier angenehm kühl. Weiter südlich ist vor allem mit Regen und kühlem Wind zu rechnen. Im Frühjahr und Herbst wird man dort so manchesmal mit Schnee überrascht.


Gibt es vor Ort Ausrüstung?

Außerhalb der Hauptstadt Santiago gibt es in Chile kaum gute Wander- oder Bergausrüstung zu kaufen. Abgesehen von einigen wenigen Orten wie Pucón oder Puerto Natales sieht es mit der Miete von Ausrüstung noch schlechter aus. Am besten alles von zu Hause mitbringen. Wenn doch was fehlt: Hier finden sich Empfehlungen.


Brauche ich einen Führer?

Das hängt natürlich stark von der eigenen Erfahrung ab. Man darf dabei Chile nicht mit Nordamerika oder Europa verwechseln. Es gibt bis auf wenige Ausnahmen kaum gekennzeichnete Wanderwege, Markierungen oder gar Informationsstellen. Stark begangene Wege sind dennoch leicht zu finden. Wer wirkliche Wildniswanderungen unternehmen will, muss dementsprechende Erfahrung mitbringen. Im Zweifelsfall sollte man vielleicht eine kurze Eingehtour mit Führer unternehmen. Einheimische Führer verschaffen Kontakt mit der Bevölkerung. Sie verlangen etwa 25 USD pro Tag und Gruppe. Ein Liste der in Chile arbeitenden Reiseleiter , Berg - und Trekkingführer finden sich im staatlich anerkanntern Registro de guías. Wer nach kompletten Tourenpaketen sucht wird hier sicher fündig.


Wieviel Gepäck muss ich mit schleppen?

Auf alle Fälle zu viel. Bis zu drei, vier Tagen ist alles kein Problem. Längere Touren können bei einem Gewicht von rund 30 kg leicht zur Qual werden. High-Tech-Ausrüstung macht das Leben im wahrsten Sinn des Wortes leichter, leider auch teurer.

Eine tolle Alternative sind Gepäcktiere. Die Kosten sind mit etwa 20 USD pro Tag relativ niedrig, zumal ein Packtier Gepäck für bis zu 4 Trekker auf sich nimmt. Das Pferd für den Arriero muss einberechnet werden. Vorteil: Das Wandern fällt um vieles leichter, man hat mehr Muße, die Natur zu genießen und kommt in Kontakt mit den Einheimischen. Leicht kann aus der Wanderung eine Reittour gemacht werden.

Woran muss ich bei meiner Ausrüstung denken?

Südlich von Los Angeles muss mit Regen gerechnet werden. Ein Regenponcho zusätzlich zum Goretex kann nicht schaden. Wir selbst verwenden fast immer Wanderstöcke. Ein Wasserfilter oder Tabletten zum Abtöten von Keimen sollte ebenfalls bereits von zu Hause mit gebracht werden. Ansonsten wird die gleiche Asrüstung benötigt wie bei Trekkingtouren zwischen Nepal und Neuseeland.

Welche Impfungen werden benötigt?

Für Chile werden keinerlei Impfungen benötigt, die nicht ohnehin in Europa oder Nordamerika notwendig sind. Man sollte auf jeden Fall darauf achten, Schutzimpfungen gegen Tetanus, Polio, Typhus, Gelbsucht (Hepatitis A) ggf. aufzufrischen.


Komm ich ohne Spanisch aus?

Die Chilenen sind normalerweise überaus freundlich, besonders zu Ausländern. Man kommt auch ohne Spanisch über die Runden, versäumt aber einen wichtigen Teil der Reise - den Kontakt zu den Einheimischen. In Chile werden günstige Sprachkurse angeboten: gute Spanischkenntnisse sind eines der schönsten Souvenirs, an dem man noch lange Zeit Freude hat.


Gibt es verlässliche Wanderkarten?

Das Angebot an Wanderkarten für Chile ist noch spärlich, wird aber allmählich besser. Bei Trekkingchile kann man Karten der wichtigsten Wander- und Bergsteigegegenden Chiles online erwerben, ebenso für Bolivien und einige Nationalparks Argentiniens.
Zum Online-Angebot

Für die touristisch stark besuchten Gebiete bietet der Kleinverlag Matassi Straßenkarten mit einigen detaillierten Ausschnitten an. Diese Karten bieten einen guten Überblick, sind jedoch an Qualität nicht mit Alpenvereinskarten zu vergleichen und leider voller Fehler. Bestellung ebenfalls über Trekkingchile.

Weiteres Material bietet das Instituto Geográfico Militar (IGM). Leider sind die Karten des Militärs teilweise noch aus den 50er Jahren, und selbst bei neueren Modellen sind nur wenige Wege eingezeichnet. Zudem ist eine 1:50 000er Karte mit ca. USD 10 pro Stück relativ teuer. Das Angebot kann online eingesehen werden, der Versand ins Ausland funktioniert aber nicht. Die Karten können im IGM-Verkaufsraum in Santiago erworben werden: Diecioche 369, Santiago Centro, Metrostation: Toesca (Linie 2).

Für Zentralchile sind zwei Karten von erstklassiger Qualität erschienen: Condor Circuit und Valle Melado. Beide Publikationen können hier bestellt werden.


Wie komme ich an den Ausgangspunkt einer Wanderung?

Chile ist leicht und günstig mit öffentlichen Bussen zu bereisen. Besonders häufig verkehren die Busse auf der Nord-Süd-Strecke entlang der Panamericana. Die Nebenstrecken hoch zu den Anden werden dagegen meist nur relativ selten und zu ungünstigen Uhrzeiten befahren. Autostopp ist auf diesen Routen eine gute Alternative, zumal die Chilenen gerne Touristen mitnehmen. Die Mietwagenpreise sind in den letzten Jahren stark gefallen, ein PKW ist schon für 20 USD pro Tag zu bekommen und erleichtert die Anfahrt zu den Wanderungen ungemein. Mehrere Unterkünfte haben sich auf Trekker eingestellt und bieten ebenfalls Transfers zu akzeptablen Preisen an.


Gibt es ein Rettungssystem?

In mehreren Großstädten gibt es eine Bergrettung. Ansonsten ist die Polizei (133) für etwaige Rettungseinsätze zuständig. Das Hauptproblem ist freilich, die Rettungsleute zu informieren. Mobiltelefone funktionieren nur selten in den Bergen, und die meisten Gebiete der chilenischen Anden sind kaum bewohnt. Für die eigene Sicherheit sollten daher Wildnistouren immer an- und abgemeldet werden. Als Ansprechpartner können Nationalparkwächter, Polizei oder Unterkunftsbesitzer dienen.


Kann ich Flusswasser trinken?

Auf Wildnistouren weitab der Zivilisation kann Wasser ohne Bedenken aus den Bächen getrunken werden. Weidegebiete sind oft durch Kühe verunreinigt. Grüne, schleimige Schraubenalgen bilden sich in sauerstoffarmem und zu warmem Wasser, welches nicht mehr getrunken werden sollte.

Kriminalität in Chilen

Leider gleicht sich auch Chile langsam den anderen südamerikanischen Ländern hinsichtlich der Kriminalitätsrate an. Vorwiegend Trickdiebe können einen Aufenthalt in Chile zu einem Desaster werden lassen. Besonders in großen Städten wie Santiago, Valparaiso aber auch Temuco, sowie auf öffentlichen Plätzen wie Busbahnhöfen oder Märkte ist es ratsam vorsichtig zu sein.

TIPPS!!
Keine Wertsachen offen zeigen, z.B. Kamera!

Keine Wersachen in geparkten Fahrzeugen lassen!

Der sicherste Platz für Wertsachen ist das Hotel, möglichst im Safe und nicht im Hüftgürtel!

Nachts besser ein Taxi bestellen!

Besser auf kleine Citybags verzichten, im Gedränge nicht am Rücken tragen!

In Überlandsbussen die Wertsachen auch während der Fahrt am Körper lassen, nicht im Abstellfach ablegen!

Landminen in Chile

Das Grenzgebiet zu Peru, Bolivien und Argentinien wurde während der Militärregierung mit tausenden Landminen gesichert. Diese wurden durch Erdbewegungen und Niederschläge teilweise auch über größere Entfernungen bewegt. Diese Gebiete sind normalerweise eingezäunt und mit einem roten Totenkopf gekennzeichnet. Reisende sollten sich in diesen Gebieten trotzdem besser nur auf befestigten Pisten bewegen.

Mehr Infos unter http://www.icbl.org/lm/country/chile/ und ein interessantes Interview auf http://maic.jmu.edu/journal/5.2/focus/elizabethadams.htm

Kreditkarten oder Geld

Kreditkarten sind in Chile mittlerweile weitgehend akzeptiert. Viele Restaurants sind jedoch bei Gruppen mit einer Einzellabrechnung überfordert. Zahlen mehrere Leute einzeln mit Kreditkarte sollte man daher mit längerer Wartezeit rechnen. Geldabhebungen können sowohl mit Kreditkarte als auch mit der Euroscheckkarte (Maestro) bei fast allen Geldautomaten vorgenommen werden. Abschnitte gut aufheben. Sowohl USD als auch Euros können in den meisten Orten gewechselt werden. Euros dafür extra in USD zu tauschen macht keinen Sinn. Am Flughafen bekommt man wie weltweit üblich keinen guten Wechselkurs.

Mietwagen in Chile

Touristen sollten zusätzlich zum landeseigenen Führerschein einen internationalen Führerschein mit sich führen. Fahrten mit Grenzverkehr nach Argentinien dürfen gegen Aufzahlung meist unternommen werden. Grenzübergänge mit Mietwagen nach Peru und Bolivien hingegen sind jedoch meist nicht möglich. Für Grenzüberschreitungen ist es wichtig eine internationale Versicherung vorweisen zu können. Durch die Länge des Landes werden fast immer Überstellgebühren verrechnet. Die günstigste Variante für Mietwagentouren sind daher Rundreisen.

Naturkatastrophen Chile

Das letzte große Erdbeben in Chile ereignete sich 1985. Katastrophale Auswirkungen jedoch hatte eines der weltweit am stärksten je registrierten Beben von 1960 welches mit einer Heftigkeit von 9,5 auf der Richterskala vor allem Valdivia und Pto. Montt verwüstete.

!!TIPPS!!
In städtischen Bereichen sind vor allem Verletzungen durch Glas oder anderen herab fallenden Objekten zu befürchten. Es wird geraten Schutz unter einem Türrahmen oder einem stabilen Tisch zu suchen. Das Gesicht von Fenstern abwenden, möglichst den Körper mit Decken oder anderen Materialen vor Splitter schützen.

Im Freien wenn möglich weg von hohen Gebäuden, Brücken oder Bäumen und Schutz in offenem Gelände suchen. Nach dem Beben möglichst nicht mit dem Auto fahren und Telefonate meiden. Rettungsdienste werden dabei eventuell in ihrem Einsatz behindert. Prüfen sie ob alle Gas- und Wasserhähne geschlossen sind, ziehen sie die Stecker von allen Elektrogeräten.

EINREISEBESTIMMUNGEN FÜR CHILE

Reisedokumente und Visum für Chile

Europäer benötigen generell einen mindestens sechs Monate gültigen Reisepass. Deutsche und Österreicher benötigen für die Einreise nach Chile kein Visum. Bei der Einreise wird die kostenlose „Tarjeta de Turismo“ ausgefüllte, welche berechtigt sich 3 Monate im Lande zu verweilen. Nach 3 Monaten wird nach einer kurzen Ausreise aus Chile abermals ein dreimonatig gültige „Tarjeta de Turismo“ ausgestellt. Alternativ erhält man gegen einer Bezahlung von ca. 70 € bei der regionalen Auslandsbehörden (extranjeria) eine Aufenthaltsgenehmigung von 90 Tagen. Die „Tarjeta de Turismo“ muss beim verlassen des Landes abgegeben werden. Eine Ersatzkarte kann bei den regionalen Estranjerias oder am Flughafen von Santiago bezogen werden. Diese Aufenthaltsgenehmigung berechtigt nicht gewerblicher Tätigkeit oder Praktikajobs nachzugehen. Infos zu diesem Thema finden sich auf englisch unter http://www.extranjeria.gov.cl/ingles/ . Die Eintragung der Kinder im Pass der Eltern ist alleine nicht ausreichend als Dokument der Kinder.

Zollvorschriften bei der Einreise nach Chile

Bei der Einreise nach Chile darf Bargeld bis zu einer Höhe von ca. € 7000 mit sich geführt werden. Beträge die diese überschreiten müssen deklariert werden. Das Einfuhrverbot für frische Lebensmittel wird mittlerweile streng angewandt. Selbst kleine Vergehen, zB ein Apfel, werden mit € 150 bestraft. Tipp! Keinerlei Lebensmittel nach Chile bringen. In den chilenischen Lebensmittel findet sich fast alles wie auch in Europa. Bei der Einreise bestätigt der Tourist mit seiner Unterschrift weder Lebensmittel noch Devisen über € 7000 mit sich zu führen. Fast jedes Gepäckstück wird durchleuchtet und von SAG kontrolliert. Infos dazu finden sich unter http://www.sag.gob.cl

Notwendiger Impfschutz für Chile

Einer der größten Vorteile des Landes ist die geringe Ansteckungsgefahr an Seuchen und schweren Krankheiten. Die Impfvorschriften sind deshalb gering und selbst diese werden praktisch auch nicht kontrolliert. Bei der Einreise auf die Osterinsel, von einem Gelbfieber Endemiegebiet ausgehend oder auch mit einer Zwischenlandung in einem, ist eine Gelbfieberimpfbescheinigung erforderlich. Vor der Abreise nach Chile sollten alle auch in Europa erforderlichen Impfungen überprüft und ggf. aufgefrischt werden, Tetanus, Hepatitis, Polio etc. Malaria ist in den 50er Jahren in Chile komplett ausgerottet worden. Wer seinen Chileaufenthalt mit Grenzländern kombiniert, muss sich um die einzelnen Impfvorschriften kümmern, zB unter www.travelmed.de In den letzten Jahren griffen neue Krankheiten wie Dengue-Fieber (Osterinsel), Chagas oder Hanta-Virus um sich. Man kann sich zwar nicht dagegen impfen lassen aber durch vorhergehender Information den Kontakt zur Keimquelle vermeiden.

Weitere Fragen kannst du in unserem Hiker-Forum stellen!


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